Psychologe,
Gründer des
rheingold-Institutes
und Autor

Alltag und Medien

Forscher sehen eine „Krise der Verbundenheit“ – Stephan Grünewald

Forscher sehen eine „Krise der Verbundenheit“

Die Stimmung in Deutschland wird immer aggressiver, die Menschen ziehen sich ins Private zurück, das „Wir-Gefühl“ geht verloren, zeigt eine neue Studie. Es gibt aber auch Ideen, wie sich das wieder ändern ließe

Deutschland und sein „erschreckender Mangel“ an Zusammenhalt – Stephan Grünewald

Deutschland und sein „erschreckender Mangel“ an Zusammenhalt

Immer mehr Deutsche empfinden das gesellschaftliche Klima als aggressiv und feindselig – und ziehen Konsequenzen. So werden bestimmte Menschen aus dem sozialen Umfeld „aussortiert“. Vor allem junge Menschen tun sich schwer damit, andere Meinungen auszuhalten.

Krisenstrategien im Alltag – Stephan Grünewald

Krisenstrategien im Alltag

Der alltägliche Konsum steht angesichts der zahlreichen Krisen in einem Spannungsfeld zwischen Überleben und Schöner leben.

Die Menschen fühlten sich gekränkt – Stephan Grünewald

Die Menschen fühlten sich gekränkt

Alice Weidel eine „Eiskönigin“, Friedrich Merz ein „hohes Tier“ und Robert Habeck? Die „menschliche Wärmepumpe“. Stephan Grünewald über die Dynamik, die Olaf Scholz das Amt kostet.

Beim dritten Mal ist es bereits … – Stephan Grünewald

Beim dritten Mal ist es bereits …

Brauchtum findet man überall, wo Menschen zusammenleben – Was Brauchtümer ausmacht, wie sie entstehen und wie man sie auch in Zukunft erhalten kann

Große Sehnsucht nach Geschlossenheit – Stephan Grünewald

Große Sehnsucht nach Geschlossenheit

Kurz vor der Bundestagswahl zeigen sich die Deutschen enttäuscht, ratlos und besorgt – Kein Kandidat erfüllt das Wunschprofil des fürsorglichen Machers

Enttäuschung, Hoffnungslosigkeit, Wut – Stephan Grünewald

Enttäuschung, Hoffnungslosigkeit, Wut

Bei Wählerinnen und Wählern dominieren laut der rheingold-Wahlstudie 2025 parteiübergreifend negative Gefühle. Selbst für die Zeit nach der Bundestagswahl erwarten die meisten Befragten demnach keine Besserung.

Wie geht’s uns denn so? – Stephan Grünewald

Wie geht’s uns denn so?

Nicht so gut, sagt eine neue Studie. Die Krisen sind in den Alltag geschwappt, immer mehr Deutsche fühlen sich als Heimatvertriebene.

Kraftquellen für die Zukunft – Stephan Grünewald

Kraftquellen für die Zukunft

Mit der 2000-jährigen Geschichte ihrer Stadt, dem sozialen Zusammenhalt und dem Karneval sind Kölnerinnen und Kölner deutlich im Vorteil

Einkaufslust und Einkaufsfrust – Stephan Grünewald

Einkaufslust und Einkaufsfrust

Süßigkeiten verbreiten Behaglichkeit, Retroprodukte vermitteln Geborgenheit – Gute Butter ist ein Stück Selbstbeseelung, verlangt uns aber auch viel ab

Wir Zombies brauchen Sonne im Herzen – Stephan Grünewald

Wir Zombies brauchen Sonne im Herzen

Nach dem Bruch der Ampel-Regierung bleibt ein verwirrtes, aufgebrachtes Land. Wie wir verdammt nochmal von Zuversicht erzählen – und sie dadurch möglich machen.

Sie setzen einfach die Tarnkappe auf – Stephan Grünewald

Sie setzen einfach die Tarnkappe auf

Der Politik mangele es an Fehlerkultur, und das habe viel mit der Ära Merkel zu tun, sagt Psychologe Stephan Grünewald. Über das Ampel-Aus und die Folgen für die Wähler

Jugend unter der Tarnkappe – Stephan Grünewald

Jugend unter der Tarnkappe

Die Generation der 16- bis 24-Jährigen hält eigene Positionen nach außen oft zurück – Leben zwischen Wohlfühl-Normalität und Wunsch nach radikalemD urchgreifen

Freiwillige wachküssen – Stephan Grünewald

Freiwillige wachküssen

Der Rückzug ins Private geht bei vielen Menschen mit dem Gefühl brachliegender Energie einher – Darin liegt eine Chance für neues ehrenamtliches Engagement

Die Retter der Tafelrunde – Stephan Grünewald

Die Retter der Tafelrunde

Seit Jahrhunderten gilt der Esstisch als Mittelpunkt des Hauses. An ihm wird gegessen und getrunken, gelacht und gestritten. Doch welche Zukunft hat er? Eine Spurensuche auf dem Marktplatz der Familie.

Generation 50 plus fühlt sich jung

Generation 50 plus fühlt sich jung

Kölner Stadt-Anzeiger, 4. September 2024

Einer Studie des Rheingold Instituts zufolge sind ältere Deutsche überwiegend zufrieden und wollen das Leben genießen

Aufbruch ins Unverbindliche

Aufbruch ins Unverbindliche

Focus 37/2024

Der Psychologe Stephan Grünewald hat das (Liebes-) Leben der Generation 50+ untersucht. Die Geschlechter, sagt er, driften immer weiter auseinander

Totem-Tier im Porzellanladen

Totem-Tier im Porzellanladen

Kölner Stadt-Anzeiger, 8. August 2024

Trumps Erfolg beruht auf dem Gefühl seiner Anhänger, auf eine magische Weise miteinander verbunden zu sein – mitt Vernunft ist dem nicht beizukommen

Vertrieben aus dem Paradies

Vertrieben aus dem Paradies

Kölner Stadt-Anzeiger, 18. Juni 2024

Eine wachsende Anzahl von Ansprüchen an die Ernährung wirken sich auf persönliche Einstellung und das Essverhalten aus

Das Ohnmachtsgefühl ist immens

Das Ohnmachtsgefühl ist immens

Rheinische Post, 13. Juni 2024

Über die Gründe, warum viele junge Menschen der AfD ihre Stimme geben – und die richtige Reaktion darauf.

16 Prozent für AfD – Was treibt die Jungen nach ganz rechts?

16 Prozent für AfD – Was treibt die Jungen nach ganz rechts?

Tagesspiegel, 11. Juni 2024

Eine Jugendtrendstudie konstatierte vor knapp zwei Monaten, dass junge Menschen hinsichtlich ihrer Werteorientierung nach rechts gerückt seien. Jetzt hat die AfD bei den unter 25-Jährigen 16 Prozent geholt und sogar die Grünen (11 Prozent) deutlich überholt.

Deshalb ticken junge Menschen so konservativ

Deshalb ticken junge Menschen so konservativ

stern, 10. Juni 2024

Die „Generation Z“ ist frustriert und rutscht politisch nach rechts. Das zeigt die neue Studie „Jugend in Deutschland“. Woran das liegt? Stephan Grünewald klärt auf – und fordert ein Pflichtjahr.

Köln ist Weltmeister in Sachen Wankelmut

Köln ist Weltmeister in Sachen Wankelmut

Kölner Stadt-Anzeiger, 1. Juni 2024

Das Zaudern bei der Entscheidung über den Ausbau der Ost-West-Stadtbahn ist für den Geschäftsführer des Rheingold-Instituts, Stephan Grünewald, ein Beispiel für eine Stadtpolitik der Unentschiedenheit