Psychologe,
Gründer des
rheingold-Institutes
und Autor

Alltag und Medien

Lieber Couch als Badewanne

Lieber Couch als Badewanne

Die Zeit, Christ & Welt, 14. November 2013

Interview: Der Marktforscher Stephan Grünewald über die Tücken von Fragebögen, die starke Marke Franziskus und die ungestillte Sehnsucht der Katholiken

Heilsame Stimmung im Krankenhaus – Die Studie 2013

Heilsame Stimmung im Krankenhaus – Die Studie 2013

Rheingold Institut, 02.10.2013

Wie erleben Patienten, Pflegekräfte und Ärzte heute deutsche Krankenhäuser? Was geschieht mit ihnen, wenn sie in die „Schicksalsmühle Klinikum“ geraten? Und wie kann man den Aufenthalt und die seelische Verfasstheit im Krankenhaus positiv verändern?

Der Kühlschrank ist eine Gefühlsapotheke

ARD Morgenmagazin, 10. Mai 2013

Viele kauften gar nicht nach dem wirklichen Lebensbedarf ein, sondern rüsten sich optional für die Eventualitäten des Lebens aus, so Stephan Grünewald, Psychologe am rheingold Institut. „Man kauft Stimmungsoptionen.“

Die erschöpfte Gesellschaft

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2. April 2013

„Wir brauchen Träume als Korrektiv zum Alltag“ – Deutschland ist vollkommen erschöpft – und auch noch stolz darauf, sagt der Psychologe Stephan Grünewald. Ein Gespräch über durchgeplante Freizeit, eine nicht aufbegehrende Jugend, unseren Kontrollzwang

Träum was Schönes

Träum was Schönes

Welt am Sonntag, 10. März 2013

Schlaflosigkeit und Burn-out sind die neuen Volkskrankheiten.Der Psychologe Stephan Grünewald empfiehlt ein altbewährtes Hausmittel gegen die Erschöpfung: Nehmen Sie Ihre Träume ernst!

Immer vernünftig leben – wie langweilig!

SWR Nachtcafé, 8. März 2013

Die Beziehung läuft prima, der Job ist sicher, die Versicherungen sind abgeschlossen – es kann schon sehr entlastend sein, wenn alles wunderbar geregelt ist. Doch reicht das? Denn bei aller Sicherheit, die ein so vernünftiges

mut zum traeumen

Mut zum Träumen

hr Info, 21. Februar 2013

Ein Gespräch mit Stephan Grünewald über sein Buch „Die erschöpfte Gesellschaft“

Träumen. Nichts tun. Lange duschen.

Stern, Nr. 7, 7. Februar 2013

Der Psychologe Stephan Grünewald sieht die Deutschen in einer gefährlichen Erschöpfungsfalle. Aber er kennt auch Fluchtwege. Ein stern-Gespräch zu seinem neuen Buch.

Letzter Ausweg Ehebruch – die Psychologie des Fremdgehens.

Letzter Ausweg Ehebruch – die Psychologie des Fremdgehens.

Welt am Sonntag, 25. November 2012

Beziehung kaputt, Job weg, Ruf ruiniert: Ein Seitensprung kann ein Leben radikal verändern. Gut möglich, dass genau diese Absicht auch dahintersteckt. Denn unbewusst haben sich Betrüger oft schon lange vorher für ein anderes Leben

Das ist fast magisch

Das ist fast magisch

Kölner Stadt-Anzeiger, 18. Juni 2012

Stephan Grünewald über Gründe und Folgen des menschlichen Fanseins

Mehr Kreativität durch Müßiggang

Mehr Kreativität durch Müßiggang

Forschung & Lehre, Februar 2012

Ihrer Sehnsucht nach dem großen Glück folgend investieren viele Menschen immer mehr Zeit in Beruf, Familie und Ausbildung. Am Ende des Tages haben sie jedoch überwiegend das Gefühl, erschöpft, aber keinen Schritt weiter zu sein.

Menschen als Marken

Menschen als Marken

Best Human Brands Awards, November 2011

Für die „Best Human Brand Awards“ hat das Kölner rheingold institut 20 Menschen jeweils zwei Stunden sinnbildlich auf die Couch gelegt und befragt, wie sie die Preisträger erleben.

Der rationale Charme der Verschwörung

Der rationale Charme der Verschwörung

Frankfurter Rundschau, 2. Juni 2011

Gedanken zum „Fall“ Strauss-Kahn – Sigmund Freud hat einmal erwähnt, seine Erkenntnis, dass das Ich nicht Herr im eigenen Haus ist, habe viele Zeitgenossen noch stärker gekränkt als die These Darwins, dass der Mensch vom

Der Motor als Kolbenfresser

Der Motor als Kolbenfresser

Frankfurter Rundschau, 11. März 2011

E10 klingt nach Hartz IV oder Agenda 2010. Erst wenn der neue Sprit einen anderen Fahrstil kreiert, hat er eine Chance am Markt.

Leben im Hamsterrad

WDR 2 Mittagsmagazin, 1. Februar 2011

Leben im Hamsterrad: Die Zeit vergeht wie im Flug – Warum empfinden wir das so? Interview mit Stephan Grünewald auf WDR 2 zur individuellen Wahrnehmung der Zeit

Scheitern gehört im Leben dazu

Scheitern gehört im Leben dazu

Stern, 15. April 2010

»Land in Sicht!« Wie gehen die Menschen mit der Wirtschaftskrise um? Ein Gespräch zwischen Stephan Grünewald und Eckart von Hirschhausen – Kabarettist, promovierter Arzt und Wissenschaftsjournalist – über das Leben und wie man auch in stürmischen

Karstadt, Kaufhof, Circus Maximus

Karstadt, Kaufhof, Circus Maximus

Handelsblatt. 10. Juli 2009

Karstadt vor dem Aus, Hertie ist schon Geschichte. Langsam, aber sicher droht der Abschied von einer einst blühenden deutschen Einkaufsrealität. Die Gründe für den Niedergang liegen in einer fundamentalen Wandlung der Einkaufskultur.