
Das ist fast magisch
Kölner Stadt-Anzeiger, 18. Juni 2012
Stephan Grünewald über Gründe und Folgen des menschlichen Fanseins
Psychologe,
Gründer des
rheingold-Institutes
und Autor
Psychologe,
Gründer des
rheingold-Institutes
und Autor
Während das Vertrauen in die Gesellschaft durch die Krisen unserer Zeit einen Tiefpunkt erreicht hat, bleiben die Menschen privat optimistisch. Sie haben verblüffende Strategien entwickelt, um mit den Veränderungen umzugehen und neue Zuversicht zu gewinnen. Lassen sich die persönlichen Strategien auf die Gesellschaft übertragen?
Stephan Grünewalds augenöffnende wie überraschende Analyse zeigt: Die Zeitenwende macht uns zu Krisenakrobaten – ein Drahtseilakt voller Risiken, aber auch mit großen Chancen.

Kölner Stadt-Anzeiger, 18. Juni 2012
Stephan Grünewald über Gründe und Folgen des menschlichen Fanseins

Welt Online, 12. Mai 2012
Der Psychologe Stefan Grünewald hat das Seelenleben von Politikern im Wahlkampf durchleuchtet. Er fragte sich, was mit Menschen passiert, die über Wochen 16 Stunden pro Tag nur für sich selbst werben. …

Forschung & Lehre, Februar 2012
Ihrer Sehnsucht nach dem großen Glück folgend investieren viele Menschen immer mehr Zeit in Beruf, Familie und Ausbildung. Am Ende des Tages haben sie jedoch überwiegend das Gefühl, erschöpft, aber keinen Schritt weiter zu sein. Wollen wir zuviel vom Leben?

Best Human Brands Awards, November 2011
Für die „Best Human Brand Awards“ hat das Kölner rheingold institut 20 Menschen jeweils zwei Stunden sinnbildlich auf die Couch gelegt und befragt, wie sie die Preisträger erleben.

Stern, 24. November 2011
In turbulenten Teiten brauchen die Deutschen ganz viel Trost. Wohliges und Süßes, am liebsten hausgemacht. Ein Gespräch mit dem Psychologen und Marktforscher Stephan Grünewald.

Frankfurter Rundschau, 26. September 2011
Das Internet gibt sich sachlich und areligiös. Dabei bedienen sich Google, Apple und Co. vieler religiöser Mythen.

Deutschlandradio Kultur, 1. September 2011
Psychologischer Faktor wird zu sehr vernachlässigt. Stephan Grünewald im Gespräch mit André Hatting.

Frankfurter Rundschau, 26. August 2011
…

Frankfurter Rundschau, 1. Juli 2011
In der Wirtschaft zeigen die Kurven nach oben. Doch gefühlt leben wir in einer Welt der Krisen, die kein Ende nehmen wollen.

Frankfurter Rundschau, 2. Juni 2011
Gedanken zum „Fall“ Strauss-Kahn – Sigmund Freud hat einmal erwähnt, seine Erkenntnis, dass das Ich nicht Herr im eigenen Haus ist, habe viele Zeitgenossen noch stärker gekränkt als die These Darwins, dass der Mensch vom Affen abstamme. Der Fall Dominique Strauss-Kahn spitzt diese Kränkung noch einm

Frankfurter Rundschau, 05. Mai 2011
Regierungssprechers Seibert, der Sender Fox und Spiegel Online – alle haben mindestens einmal Obama mit Osama verwechselt. Diese Vertipper sind Freud’sche Fehlleistungen. Aber was ist ihr tieferer Sinn?

Cicero, 21. April 2011
Die Deutschen sind traumatisiert von Atomkraft und Finanzkrise – alles erscheint ihnen wie eine gigantische Spekulationsblase. Deswegen wählen sie jetzt die Grünen und widmen sich dem Frühjahrsputz als private Bodenoffensive. Erkundungen eines Psychologen zur Seelenlage der Nation.

Wirtschaftswoche, 31. März 2011
„Autos und Handys sind Potenzprothesen“ – Der Kölner Marktforscher über die Reaktionen von Unternehmen und Verbrauchern auf Japan.
Deuschlandfunk, 30. März 2011
Streitfragen im Deutschlandfunk

Frankfurter Rundschau, 11. März 2011
E10 klingt nach Hartz IV oder Agenda 2010. Erst wenn der neue Sprit einen anderen Fahrstil kreiert, hat er eine Chance am Markt.
Deutschlandfunk, 23. Februar 2011
Die Folgen der Plagiatsaffäre für das Guttenberg-Image – Stephan Grünewald im Gespräch mit Tobias Armbrüster. Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) stand bei der Bevölkerung hoch im Kurs. Ob er nach den Plagiatsvorwürfen in Ungnade gefallen ist, bleibt laut Meinungsforscher Stephan Grünewald unklar: Der menschliche Makel könnte Guttenbergs Sympathiewerte sogar noch erhöhen.
WDR 2 Mittagsmagazin, 1. Februar 2011
Leben im Hamsterrad: Die Zeit vergeht wie im Flug – Warum empfinden wir das so? Interview mit Stephan Grünewald auf WDR 2 zur individuellen Wahrnehmung der Zeit

Stern, 15. April 2010
»Land in Sicht!« Wie gehen die Menschen mit der Wirtschaftskrise um? Ein Gespräch zwischen Stephan Grünewald und Eckart von Hirschhausen – Kabarettist, promovierter Arzt und Wissenschaftsjournalist – über das Leben und wie man auch in stürmischen Zeiten den Kopf oben behält.

Die Ostdeutschen 20 Jahre nach der Wende: Eine tiefenpsychologische Studie über die Menschen zwischen Chemnitz und Rostock.

Handelsblatt. 9. Oktober 2009
Der Wähler hat sich mit deutlicher Mehrheit für die TigerentenKoalition entschieden. Aber mal ehrlich. Die Aussicht auf eine schwarz-gelbe Republik scheint niemand in eine Aufbruchsstimmung zu versetzen. Der Wähler erwartet auch nicht den Sprung des Tigers, sondern eher das Watscheln der Ente. Denn er hat nicht für eine marktliberale Neudefinition Deutschlands, sondern für ein Mehr des Bisherigen votiert.

Rheingold Institut: Wahlkampfanalyse 2009
Kandidaten und Parteien auf der Psychologen-Couch – Die Wählerstrategien in Zeiten der Krise. Eine tiefenpsychologische Studie vor der Bundestagswahl 2009.