Stephan Grünewald

Psychologe,
Gründer des
rheingold-Institutes
und Autor

Überraschende Krisenstrategien

Während das Vertrauen in die Gesellschaft durch die Krisen unserer Zeit einen Tiefpunkt erreicht hat, bleiben die Menschen privat optimistisch. Sie haben verblüffende Strategien entwickelt, um mit den Veränderungen umzugehen und neue Zuversicht zu gewinnen. Lassen sich die persönlichen Strategien auf die Gesellschaft übertragen?
Stephan Grünewalds augenöffnende wie überraschende Analyse zeigt: Die Zeitenwende macht uns zu Krisenakrobaten – ein Drahtseilakt voller Risiken, aber auch mit großen Chancen.

Theo Koll ZDF
„Ich finde, das ist ein sehr lesenswertes Buch, denn jenseits des wichtigen Inhalts, ist die Lektüre ein sprachlicher Gewinn. Es gibt ganz viele wunderbare Formulierungen, die die Lektüre an sich schon lohnend machen.“ – Theo Koll
Markus Lanz ZDF
„Stephan Grünewald hat gerade ein sehr lesenswertes, weil in Teilen wirklich sehr originelles Buch veröffentlicht ‚Wir Krisenakrobaten‘, in dem er beschreibt, was in den Deutschen wirklich vor sich geht.“ – ZDF, Markus Lanz
„Ein Buch voll von scharfem Blick, mit leichter Feder verfasst.“ – Karoline Pilcz, Buchkultur
Wir erleben eine große Rückzugsbewegung

Wir erleben eine große Rückzugsbewegung

Frankfurter Allgemeine, 5. Oktober 2025

Die krisenmüden Deutschen verschanzen sich in ihren Schneckenhäusern. Wie kann die Politik sie trotzdem für Reformen begeistern?

Überraschende Krisenstrategien

Überraschende Krisenstrategien

„Wir Krisenakrobaten“ erscheint am 9. Oktober 2025

Während das Vertrauen in die Gesellschaft durch die Krisen unserer Zeit einen Tiefpunkt erreicht hat, bleiben die Menschen privat optimistisch. Sie haben verblüffende Strategien entwickelt, um mit den Veränderungen umzugehen und neue Zuversicht zu gewinnen. Lassen sich die persönlichen Strategien auf die Gesellschaft übertragen?Stephan Grünewalds augenöffnende wie überraschende Analyse zeigt: Die Zeitenwende macht uns zu Krisenakrobaten – ein Drahtseilakt voller Risiken, aber auch mit großen Chancen.

Forscher sehen eine „Krise der Verbundenheit“ – Stephan Grünewald

Forscher sehen eine „Krise der Verbundenheit“

Die Stimmung in Deutschland wird immer aggressiver, die Menschen ziehen sich ins Private zurück, das „Wir-Gefühl“ geht verloren, zeigt eine neue Studie. Es gibt aber auch Ideen, wie sich das wieder ändern ließe

Deutschland und sein „erschreckender Mangel“ an Zusammenhalt – Stephan Grünewald

Deutschland und sein „erschreckender Mangel“ an Zusammenhalt

Immer mehr Deutsche empfinden das gesellschaftliche Klima als aggressiv und feindselig – und ziehen Konsequenzen. So werden bestimmte Menschen aus dem sozialen Umfeld „aussortiert“. Vor allem junge Menschen tun sich schwer damit, andere Meinungen auszuhalten.

Krisenstrategien im Alltag – Stephan Grünewald

Krisenstrategien im Alltag

Der alltägliche Konsum steht angesichts der zahlreichen Krisen in einem Spannungsfeld zwischen Überleben und Schöner leben.

Die Menschen fühlten sich gekränkt – Stephan Grünewald

Die Menschen fühlten sich gekränkt

Alice Weidel eine „Eiskönigin“, Friedrich Merz ein „hohes Tier“ und Robert Habeck? Die „menschliche Wärmepumpe“. Stephan Grünewald über die Dynamik, die Olaf Scholz das Amt kostet.

Beim dritten Mal ist es bereits … – Stephan Grünewald

Beim dritten Mal ist es bereits …

Brauchtum findet man überall, wo Menschen zusammenleben – Was Brauchtümer ausmacht, wie sie entstehen und wie man sie auch in Zukunft erhalten kann

Große Sehnsucht nach Geschlossenheit – Stephan Grünewald

Große Sehnsucht nach Geschlossenheit

Kurz vor der Bundestagswahl zeigen sich die Deutschen enttäuscht, ratlos und besorgt – Kein Kandidat erfüllt das Wunschprofil des fürsorglichen Machers

Enttäuschung, Hoffnungslosigkeit, Wut – Stephan Grünewald

Enttäuschung, Hoffnungslosigkeit, Wut

Bei Wählerinnen und Wählern dominieren laut der rheingold-Wahlstudie 2025 parteiübergreifend negative Gefühle. Selbst für die Zeit nach der Bundestagswahl erwarten die meisten Befragten demnach keine Besserung.

© 2026 Stephan Grünewald