Psychologe,
Gründer des
rheingold-Institutes
und Autor

Gesellschaft und Politik

Wir Deutschen haben ein starkes Bedürfnis nach Normen - Bild: serena saponaro auf Unsplash

Wir Deutschen haben ein starkes Bedürfnis nach Normen

Der Spiegel, 28. Dezember 2025

Der Psychologe und Marktforscher Stephan Grünewald wurde bekannt, weil er die Seelenlage der Deutschen beleuchtet. Hier erklärt er, warum der Mensch beides braucht: Etikette und archaische Lustbefriedigung.

Deutschland spielt auf Halten - Still aus „Nosferatu, eine Symphonie des Grauens“ (F.W. Murnau, 1922)

Deutschland spielt auf Halten

Galore, Dezember 2025

Das aktuelle Buch „Wir Krisenakrobaten“ bietet das „Psychogramm einer verunsicherten Gesellschaft“. Was das mit Schneckenhäusern, Vampirfilmen und den Bremer Stadtmusikanten zu tun hat, erklärt der Stepahan Grünewald im Interview.

Es gibt viel Krise - Packen wir es an - Bild: J W auf Unsplash

Es gibt viel Krise. Packen wir’s an.

hr, Der Tag, 15. Dezember 2025

So viele Krisen überall. Kein Wunder, dass es einigen zu viel wird: Sie machen Nachrichten-Detox, ziehen sich ins Private zurück und sorgen dafür, dass wenigstens das direkte Umfeld funktioniert. Dabei sind Experten überzeugt: Wenn

Biedermeier im Home Office

Biedermeier im Home Office

SR, Fragen an den Autor, 16. November 2025

Wer mehr als drei Tage pro Woche von zu Hause aus arbeitet, droht, den Kontakt der Realität zu verlieren – Stephan Grünewald beobachtet eine Gesellschaft, in der das Cocooning immer öfter eine

Die soziale Brandmauer müssen wir einreißen

Die soziale Brandmauer müssen wir einreißen

Rheinische Post, 14. November 2025

Kürzlich beriet er sogar den Kanzler auf einer Strategieklausur der CDU: Stephan Grünewald spricht über seine Sicht auf die Brandmauer zur AfD. Und er erklärt, warum die Regierung den Bürgern Reformen zutrauen sollte.

Was tun gegen Vertrauensverlust in der Gesellschaft?

Was tun gegen Vertrauensverlust in der Gesellschaft?

Deutschlandfunk Kultur, Wortwechsel, 14. November 2025

Bundespräsident Steinmeier sieht Demokratie und Freiheit angegriffen durch rechtsextreme Kräfte, die Zustimmung in der Bevölkerung gewinnen – er meint die AfD. Braucht es ein Verbot der Partei? Was tun gegen den Vertrauensverlust in der

Die Gefahren diesseits der Brandmauer

Die Gefahren diesseits der Brandmauer

Kölner Stadt-Anzeiger, 10. November 2025

Wenn die Abgrenzung nach Rechtsaußen dazu führt, dass Politik sich festfährt und keine Probleme mehr löst, spielt das automatisch der AfD in die Hände

Stephan Grünewald zu Gast bei Markus Lanz im ZDF

Stephan Grünewald zu Gast bei Markus Lanz

ZDF, Markus Lanz, 6. November 2025

Die Gesellschaft ist verunsichert. Viele Menschen empfinden eine diffuse Angst und ziehen sich ins private Schneckenhaus zurück. Aber die gestaute Bewegungsenergie müsste kanalisiert werden …

Warum wir verlernt haben zu streiten

Warum wir verlernt haben zu streiten

Ronzheimer, 29. Oktober 2025

Was treibt Menschen in die Arme der AfD, warum ziehen sich viele Deutsche in ihr Schneckenhaus zurück und wie wird aus Ohnmacht Wut? Stephan Grünewald im Gespräch mit Paul Ronzheimer.

Viele treten den Rückzug ins private Schneckenhaus an

Viele treten den Rückzug ins private Schneckenhaus an

Die Welt, 6. Oktober 2025

Wer anstrengend ist oder eine andere Meinung hat, wird aussortiert: In Deutschland greift eine Wagenburg-Mentalität um sich. Viele äußern ihre Meinung deshalb nicht mehr. Das birgt enorme Risiken für die Gesellschaft

Wir erleben eine große Rückzugsbewegung

Wir erleben eine große Rückzugsbewegung

Frankfurter Allgemeine, 5. Oktober 2025

Die krisenmüden Deutschen verschanzen sich in ihren Schneckenhäusern. Wie kann die Politik sie trotzdem für Reformen begeistern?

Überraschende Krisenstrategien

Überraschende Krisenstrategien

„Wir Krisenakrobaten“ erscheint am 9. Oktober 2025

Während das Vertrauen in die Gesellschaft durch die Krisen unserer Zeit einen Tiefpunkt erreicht hat, bleiben die Menschen privat optimistisch. Sie haben verblüffende Strategien entwickelt, um mit den Veränderungen umzugehen und neue Zuversicht

Generation 50 plus fühlt sich jung

Generation 50 plus fühlt sich jung

Kölner Stadt-Anzeiger, 4. September 2024

Einer Studie des Rheingold Instituts zufolge sind ältere Deutsche überwiegend zufrieden und wollen das Leben genießen

Aufbruch ins Unverbindliche

Aufbruch ins Unverbindliche

Focus 37/2024

Der Psychologe Stephan Grünewald hat das (Liebes-) Leben der Generation 50+ untersucht. Die Geschlechter, sagt er, driften immer weiter auseinander

Totem-Tier im Porzellanladen

Totem-Tier im Porzellanladen

Kölner Stadt-Anzeiger, 8. August 2024

Trumps Erfolg beruht auf dem Gefühl seiner Anhänger, auf eine magische Weise miteinander verbunden zu sein – mitt Vernunft ist dem nicht beizukommen

Vertrieben aus dem Paradies

Vertrieben aus dem Paradies

Kölner Stadt-Anzeiger, 18. Juni 2024

Eine wachsende Anzahl von Ansprüchen an die Ernährung wirken sich auf persönliche Einstellung und das Essverhalten aus

Das Ohnmachtsgefühl ist immens

Das Ohnmachtsgefühl ist immens

Rheinische Post, 13. Juni 2024

Über die Gründe, warum viele junge Menschen der AfD ihre Stimme geben – und die richtige Reaktion darauf.

16 Prozent für AfD – Was treibt die Jungen nach ganz rechts?

16 Prozent für AfD – Was treibt die Jungen nach ganz rechts?

Tagesspiegel, 11. Juni 2024

Eine Jugendtrendstudie konstatierte vor knapp zwei Monaten, dass junge Menschen hinsichtlich ihrer Werteorientierung nach rechts gerückt seien. Jetzt hat die AfD bei den unter 25-Jährigen 16 Prozent geholt und sogar die Grünen (11 Prozent) deutlich überholt.

Deshalb ticken junge Menschen so konservativ

Deshalb ticken junge Menschen so konservativ

stern, 10. Juni 2024

Die „Generation Z“ ist frustriert und rutscht politisch nach rechts. Das zeigt die neue Studie „Jugend in Deutschland“. Woran das liegt? Stephan Grünewald klärt auf – und fordert ein Pflichtjahr.

Köln ist Weltmeister in Sachen Wankelmut

Köln ist Weltmeister in Sachen Wankelmut

Kölner Stadt-Anzeiger, 1. Juni 2024

Das Zaudern bei der Entscheidung über den Ausbau der Ost-West-Stadtbahn ist für den Geschäftsführer des Rheingold-Instituts, Stephan Grünewald, ein Beispiel für eine Stadtpolitik der Unentschiedenheit